Samstag, 15. November 2014
Die Idee entstand auf eíner WG-Party in Braunschweig. Wir beschlossen diesen Trip zusammen zu machen und nach zweieinhalb Jahren ist es nun endlich so weit.
BANGKOK:






Nach fünf Stunden Fahrt mit dem Zug bis Frankfurt, sechs Stunden Flug nach Dubai, zwei Stunden Aufenthalt und anschließend nochmal sechs Stunden Flug nach Bangkok waren wir endlich da. Als wir dann unser ganzes Gepäck zusammen hatten, sprachen uns gleich zwei Deutsche an, ob wir uns nicht das Taxi teilen wollen und gemeinsam ein Hostel suchen könnten. Da waren Andi und Micha.



Ein gekühltes Chang-Bier (bekannte thailändische Marke) im Hostel sorgte für die ersten witzigen Gespräche mit den beiden. Die nächsten vier Tage waren wir eigentlich nur zusammen unterwegs und guckten uns Bangkok an.







Nach vielen Tempeln und Buddahs lernten wir auch Bangkok bei Nacht kennen.









So verrückt wie diese Stadt in Hangovere 2 dargestellt wird ist sie auch wirklich. Die Khao San Road (das Backpacker-Paradies von Bangkok) war sehr interessant, weil man dort nahezu alles kaufen konnte. Sogar gefälschte Bootsführerscheine oder CIA-Ausweise waren im Angebot.





Man kann sich sehr leicht für umgerechnet 1,50 Euro pro Tag satt essen. Die kulinarische Reise hatte ihren Höhepunkt, als wir einen echten Skorpion aßen. Irgendwie salzig und knusprig.





Am nächsten Tag haben wir auch sofort unsere Weiterreise geplant und gebucht. Es sollte an die Traumstrände in den Süden nach Krabi gehen. Krabi ist eine Provinz, die in der Nähe von den bekannten Inseln Phuket oder Koh Phi Phi liegt. Dies waren die Inseln, die im Jahr 2004 die großen Tsunami mit voller Wucht zu spüren bekamen. Die Menschen hier haben auch sehr daraus gelernt. Es werden keine Hotels mehr am Strand gebaut und die Tsunami-Überwachung ist sehr ausgebaut worden. Am zweiten tag nach unserer Ankunft gab es auch gleich die erste Tsunamiwarnung. Der Vorteil an Krabi ist jedoch, dass Krabi durch die geografische Lage und der vielen vorgelagerten Inseln gut vor diesen Wellen geschützt ist.

... comment